MANAGED SERVICES

Endpoint Protection: jedes Gerät geschützt.

Notebooks und PCs sind die Einfallstore für Angriffe. Wir statten jedes Gerät mit einem modernen Schutz aus, der Angriffe erkennt und stoppt, und behalten alle Meldungen im Blick, damit Sie es nicht tun müssen.

DIE AUSGANGSLAGE

Warum klassischer Virenschutz nicht mehr reicht

Angriffe sehen heute anders aus

Phishing-Mails, gefälschte Anmeldeseiten und Schadsoftware, die sich erst Tage später aktiviert: klassische Virenscanner, die nur bekannte Dateien prüfen, erkennen viele dieser Methoden nicht.

Niemand schaut auf die Warnungen

Ein Schutzprogramm meldet einen Vorfall, aber im Tagesgeschäft sieht die Meldung niemand. Genau in diesem Zeitfenster entsteht der eigentliche Schaden.

Jedes Gerät einzeln gepflegt

Ohne zentrale Verwaltung weiß niemand, ob auf allen Geräten derselbe Schutz läuft, ob er aktuell ist und ob ein Gerät schon länger nicht mehr gemeldet hat.

UNSER ANSATZ

Schutz, der erkennt, reagiert und betreut wird

Wir setzen auf eine etablierte Unternehmenslösung, die klassischen Virenschutz mit verhaltensbasierter Erkennung (EDR) kombiniert: Statt nur bekannte Schaddateien zu vergleichen, beobachtet sie verdächtiges Verhalten, etwa wenn ein Programm plötzlich beginnt, viele Dateien zu verschlüsseln, und kann den Vorgang stoppen, das Gerät isolieren und veränderte Dateien aus manipulationssicheren Kopien wiederherstellen. In der Ausbaustufe XDR werden Signale über das einzelne Gerät hinaus zusammengeführt, sodass ein Angriff im Zusammenhang sichtbar wird statt als Einzelmeldung.

Der Unterschied zu einem Schutzprogramm von der Stange liegt im Betrieb: Alle Geräte hängen an einer zentralen Konsole, die wir für Sie verwalten. Wir sehen den Status jedes Geräts, kümmern uns um Meldungen und Updates und ordnen Vorfälle fachlich ein. Sie bekommen keinen Alarm um 23 Uhr, sondern eine Lösung.

1

Verhaltensbasierte Erkennung (EDR) zusätzlich zum Virenschutz

2

Zentrale Verwaltung aller Geräte statt Einzelinstallationen

3

Meldungen werden von uns geprüft und bearbeitet, nicht nur erzeugt

4

Ausbaustufen bis XDR und betreuter Erkennung und Reaktion (MDR)

LEISTUNGSUMFANG

Das übernehmen wir für Sie

Einrichtung auf allen Geräten

Ausrollen des Schutzes auf Notebooks und PCs, sauber konfiguriert statt mit Standardeinstellungen.

Überwachung der Meldungen

Wir behalten Warnungen und Vorfälle im Blick und bewerten, was wirklich relevant ist.

Reaktion im Ernstfall

Bei einem Vorfall isolieren wir betroffene Geräte, entfernen die Ursache und bringen das Gerät sicher zurück in den Betrieb.

Updates & Pflege

Schutzkomponenten und Erkennungsregeln bleiben aktuell, ohne dass Ihre Mitarbeiter etwas tun müssen.

Abgestufte Schutzstufen

Vom soliden Grundschutz über EDR bis zu XDR und betreuter Erkennung und Reaktion (MDR), je nach Schutzbedarf.

Nachvollziehbarkeit

Auf Wunsch erhalten Sie regelmäßige Berichte über Status und Vorfälle, verständlich aufbereitet.

SCHUTZSTUFEN

Drei Schutzstufen, eine Plattform.

Jede Stufe baut auf der vorherigen auf. Welche zu Ihnen passt, hängt von Schutzbedarf und Branche ab, das klären wir gemeinsam im Erstgespräch.

Stufe 1

Solider Grundschutz

Moderner Virenschutz mit verhaltensbasierter Erkennung (EDR) auf jedem Gerät, von uns zentral verwaltet.

  • Virenschutz mit maschinellem Lernen
  • Verhaltensüberwachung und Exploit-Schutz
  • Abwehr von Netzwerk-Angriffen
  • Ransomware-Bereinigung mit Wiederherstellung
  • Web-Filter und USB-Gerätekontrolle
  • Verwaltung und Reaktion durch uns

Stufe 2

Betreute Erkennung (MDR)

Alles aus Stufe 1, zusätzlich überwacht ein spezialisiertes Security-Operations-Team rund um die Uhr.

  • 24/7-Überwachung durch Sicherheitsanalysten
  • Aktive Suche nach versteckten Angreifern
  • Eindämmung und Bereinigung im Ernstfall
  • Monatliche Sicherheitsberichte

Stufe 3

Maximale Abdeckung (MXDR)

Alles aus Stufe 2, erweitert um XDR-Sensoren über die Geräte hinaus, für das vollständige Bild eines Angriffs.

  • Sensoren für Identitäten und Microsoft 365
  • Signale automatisch zum Angriffsbild verknüpft
  • Automatisierte Reaktion über die gesamte Angriffsfläche
  • Höchste Stufe für erhöhten Schutzbedarf

GUT ZU WISSEN

Hintergrundwissen zu Endpoint Protection.

Virenschutz, EDR, MDR: was die Begriffe bedeuten

Klassischer Virenschutz vergleicht Dateien mit bekannten Schädlingen. EDR (Endpoint Detection and Response) beobachtet zusätzlich das Verhalten auf dem Gerät und erkennt so auch neue Angriffsmethoden. MDR (Managed Detection and Response) bedeutet, dass Fachleute die Meldungen bewerten und reagieren. Für die meisten KMU ist verwalteter Schutz mit EDR der richtige Punkt zwischen Aufwand und Wirkung.

Was moderne Schutzplattformen noch können

Über Virenschutz und EDR hinaus bringen aktuelle Plattformen weitere Bausteine mit: Verdächtige Dateien werden in einer abgeschotteten Cloud-Umgebung (Sandbox) ausgeführt und bewertet, bevor sie Schaden anrichten. Bei Verschlüsselungsverdacht entstehen manipulationssichere Kopien betroffener Dateien, die sich nach dem Angriff wiederherstellen lassen. Dazu kommen Risikobewertung von Konfigurationen sowie optional Patch-Management und Festplattenverschlüsselung aus derselben Konsole.

Was bei einem Ransomware-Verdacht passiert

Entscheidend sind die ersten Minuten: Das betroffene Gerät wird vom Netzwerk isoliert, damit sich die Verschlüsselung nicht ausbreitet. Danach wird der Vorfall analysiert, die Ursache entfernt und das Gerät sauber wiederhergestellt, notfalls aus dem Backup. Genau dieser eingespielte Ablauf unterscheidet betreuten Schutz von einer Software, die nur Alarm schlägt.

Dateilose Angriffe: Schadcode ohne Schaddatei

Viele moderne Angriffe installieren gar keine Datei mehr, sondern missbrauchen Bordmittel wie PowerShell und laufen nur im Arbeitsspeicher. Ein klassischer Dateiscanner findet dabei nichts. Erkannt werden solche Angriffe über die Analyse von Befehlen und Prozessverhalten, genau dafür ist die verhaltensbasierte Schutzschicht da.

Angriffe auf Netzwerkebene stoppen

Nicht jeder Angriff beginnt mit einem Klick: Automatisierte Passwort-Rateversuche, Ausnutzung von Schwachstellen und die Ausbreitung von Gerät zu Gerät laufen über das Netzwerk. Die Schutzplattform erkennt solche Muster im Datenverkehr und blockiert sie, bevor sie ein System erreichen.

Web-Filter und Gerätekontrolle im Alltag

Zum Schutzpaket gehört auch der Alltag: Ein Web-Filter blockiert bekannte Phishing- und Schadseiten direkt beim Aufruf, die Gerätekontrolle regelt, welche USB-Sticks und externen Geräte verwendet werden dürfen, und die Firewall der Arbeitsplätze wird zentral verwaltet statt je Gerät gepflegt.

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FAQ

Häufige Fragen zu Endpoint Protection.

Reicht der eingebaute Windows-Schutz nicht aus?+

Der in Windows enthaltene Schutz ist deutlich besser als sein Ruf und für Privatnutzer oft ausreichend. Im Unternehmen fehlt jedoch die zentrale Verwaltung: Niemand sieht, ob alle Geräte geschützt sind, Meldungen laufen ins Leere und im Ernstfall fehlt die schnelle Reaktion. Genau diese Lücke schließt eine verwaltete Endpoint Protection.

Was bedeutet EDR, und was ist XDR?+

EDR steht für Endpoint Detection and Response: ein Schutz, der nicht nur bekannte Schadsoftware blockiert, sondern das Verhalten auf dem Gerät beobachtet, verdächtige Abläufe erkennt und Reaktionen ermöglicht, zum Beispiel ein Gerät vom Netzwerk zu trennen. XDR (Extended Detection and Response) erweitert dieses Prinzip über das einzelne Gerät hinaus: Signale aus mehreren Quellen werden automatisch zu einem Gesamtbild des Angriffs verknüpft, das beschleunigt Erkennung und Reaktion.

Bremst der Schutz unsere Rechner aus?+

Moderne Unternehmenslösungen sind darauf ausgelegt, im Hintergrund zu laufen. Auf aktueller Hardware ist im Alltag in der Regel kein Unterschied spürbar. Sollte ein einzelnes Programm betroffen sein, konfigurieren wir gezielte Ausnahmen, statt den Schutz abzuschalten.

Was passiert, wenn trotzdem etwas durchkommt?+

Hundertprozentigen Schutz kann seriös niemand versprechen. Entscheidend ist die Reaktion: Wir isolieren betroffene Geräte, analysieren den Vorfall und stellen den sicheren Zustand wieder her. In Kombination mit einem sauberen Backup bleibt der Schaden begrenzt.

Funktioniert das auch im Homeoffice?+

Ja. Der Schutz läuft auf dem Gerät selbst und wird über die Cloud verwaltet. Ob Büro, Homeoffice oder unterwegs: Das Gerät bleibt geschützt und wir behalten den Status im Blick.

Brauchen auch Macs und Smartphones einen Virenschutz?+

Macs sind längst kein Nischenziel mehr und gehören in dieselbe Schutzumgebung wie Windows-Geräte. Smartphones sichern wir vor allem über Geräteverwaltung und Richtlinien ab, ergänzt um Schutzfunktionen je nach Bedarf. Wir betrachten immer die gesamte Geräteflotte, nicht nur die PCs.

Was kostet Endpoint Protection für ein kleines Unternehmen?+

Abgerechnet wird in der Regel monatlich je Gerät, abhängig von der gewählten Schutzstufe. Die Kosten sind damit planbar und wachsen mit dem Unternehmen mit. Ein konkretes Angebot erstellen wir nach einem kurzen Blick auf Geräteanzahl und Schutzbedarf.

Wie lange dauert die Einführung?+

Die Schutzlösung lässt sich im laufenden Betrieb ausrollen, ohne dass Mitarbeiter unterbrochen werden. Je nach Geräteanzahl ist die Umgebung typischerweise innerhalb weniger Tage vollständig geschützt, inklusive sauberer Ablösung eines eventuell vorhandenen Altprodukts.

Schützt die Lösung auch beim Surfen und bei USB-Sticks?+

Ja. Der Web-Filter blockiert bekannte Phishing- und Schadseiten direkt im Browser, die Gerätekontrolle regelt den Umgang mit USB-Sticks und externen Geräten, und die Firewall der Arbeitsplätze wird zentral verwaltet. So sind auch die Angriffswege jenseits der E-Mail abgedeckt.

Was bedeutet MDR, und brauchen wir das?+

MDR steht für Managed Detection and Response: Ein spezialisiertes Sicherheitsteam überwacht Ihre Geräte rund um die Uhr, sucht aktiv nach versteckten Angreifern und greift im Ernstfall sofort ein, auch nachts und am Wochenende. Sinnvoll ist das bei erhöhtem Schutzbedarf, etwa wenn ein Vorfall Ihren Betrieb sofort lahmlegen würde oder Kunden und Versicherer besondere Anforderungen stellen. Ob sich die Stufe für Sie lohnt, klären wir ehrlich im Gespräch.

Mehr Antworten finden Sie in den häufigen Fragen und im Cybersecurity-Lexikon.

SO STARTEN WIR

Der Weg zu uns ist kurz.

1

Kostenloses Erstgespräch

30 Minuten am Telefon oder bei Ihnen: Wir hören zu und sagen ehrlich, ob und wie wir helfen können.

2

Konzept & Angebot

Sie erhalten eine klare Empfehlung mit planbaren Kosten, verständlich begründet statt seitenlang.

3

Umsetzung & Betreuung

Wir richten ein, übernehmen den Betrieb und bleiben Ihr fester Ansprechpartner.

100+betreute Unternehmen
2021gegründet
1fester Ansprechpartner
48echte Bewertungen

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