Neues Outlook: S/MIME-Zertifikate in Kontakten speichern und verschlüsselt mailen
Verschlüsselte E-Mails sind ein wichtiger Baustein der E-Mail-Sicherheit, gerade bei vertraulichen Inhalten. Das neue Outlook macht den Umgang mit den dafür nötigen Zertifikaten einfacher.
Was ändert sich bei S/MIME in Outlook?
Im neuen Outlook lassen sich S/MIME-Verschlüsselungszertifikate direkt im jeweiligen Kontakt speichern. Diese hinterlegten Zertifikate werden dann genutzt, um verschlüsselte E-Mails an die betreffende Person zu senden.
Was bringt das für verschlüsselte E-Mails?
- Zertifikate sind dort hinterlegt, wo sie gebraucht werden: beim Kontakt.
- Verschlüsselte Kommunikation mit bestimmten Personen wird unkomplizierter.
- Ein weiterer Schritt in Richtung sicherer E-Mail-Kommunikation.
Voraussetzung: Zertifikats-Infrastruktur
Die Funktion betrifft das neue Outlook. S/MIME setzt voraus, dass in Ihrer Organisation eine entsprechende Zertifikats-Infrastruktur eingerichtet ist, also gültige Zertifikate für die beteiligten Personen vorliegen. Ob und wie das für Sie sinnvoll ist, klären wir gern vorab.
Häufige Fragen
Was ist S/MIME?
Ein Verfahren, um E-Mails zu verschlüsseln und digital zu signieren. Eine verständliche Erklärung dazu finden Sie im IT-Lexikon.
Brauche ich dafür etwas Besonderes?
Ja, eine Zertifikats-Infrastruktur und gültige Zertifikate. Die Funktion selbst gehört zum neuen Outlook.
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Alexander Häffner
Geschäftsführer der High5Manufaktur GmbH und zertifizierter KI-Manager (IHK). Betreut seit 2021 kleine und mittlere Unternehmen bei Microsoft 365, IT-Sicherheit und Digitalisierung.