MICROSOFT 365
Intune & Defender: mehr Sicherheit, die Sie schon bezahlen.
In vielen Microsoft-365-Lizenzen stecken zwei mächtige Werkzeuge, die kaum jemand nutzt: Intune für die Geräteverwaltung und Defender für den Schutz. Wir aktivieren und konfigurieren beides richtig, oft ohne zusätzliche Lizenzkosten.
UNSER ANSATZ
Microsofts Werkzeuge, richtig eingesetzt
Microsoft Intune verwaltet Ihre Geräte zentral: Windows-Notebooks, iPhones, iPads und Android-Geräte erhalten automatisch die richtigen Einstellungen, Apps und Sicherheitsregeln, von der BitLocker-Verschlüsselung bis zur Code-Pflicht auf dem Smartphone. Neue Geräte richten sich beim ersten Start selbst ein, verlorene lassen sich aus der Ferne sperren und löschen.
Microsoft Defender for Business ergänzt den Schutz: Er überwacht die Geräte auf Angriffe und verdächtiges Verhalten und schlägt dort Alarm, wo klassischer Virenschutz aufhört. Wir konfigurieren beide Dienste aufeinander abgestimmt, prüfen die Meldungen und halten die Richtlinien aktuell, damit aus den Werkzeugen ein wirksames Gesamtsystem wird.
In Microsoft 365 Business Premium bereits enthalten
Geräte richten sich automatisch nach Ihren Vorgaben ein
Verschlüsselung und Updates als durchgesetzte Richtlinie
Schutz und Verwaltung greifen ineinander
DIE AUSGANGSLAGE
Bezahlt, aber brachliegend
Ungenutzte Lizenzbestandteile
Wer Microsoft 365 Business Premium bezahlt, hat Intune und Defender for Business bereits, viele Unternehmen wissen es nur nicht und kaufen Drittprodukte doppelt.
Standardeinstellungen schützen nicht
Einschalten genügt nicht: Ohne durchdachte Richtlinien bleiben Geräte unverschlüsselt, Updates dem Zufall überlassen und Warnungen ungesehen.
Geräte außer Sichtweite
Notebooks im Homeoffice, private Smartphones mit Firmen-Mail: Ohne Verwaltung weiß niemand, in welchem Zustand diese Geräte sind.
LEISTUNGSUMFANG
Das konfigurieren wir für Sie
Windows-Verwaltung
Geräterichtlinien, BitLocker, Updateringe und Softwareverteilung über Intune.
Mobile Geräte
iPhones, iPads und Android verwaltet, auf Wunsch mit Trennung von dienstlich und privat.
Defender for Business
Endpunktschutz mit Erkennung verdächtigen Verhaltens, zentral ausgewertet.
Autopilot-Einrichtung
Neue Windows-Geräte richten sich beim ersten Einschalten selbst ein, ohne Admin-Besuch.
Compliance-Prüfung
Nur Geräte, die Ihre Sicherheitsregeln erfüllen, kommen an Firmendaten.
Laufende Betreuung
Wir prüfen Meldungen, pflegen Richtlinien und passen sie an neue Anforderungen an.
GUT ZU WISSEN
Hintergrundwissen zu Intune und Defender.
Windows Autopilot: Geräte richten sich selbst ein
Mit Autopilot registrieren wir neue Windows-Geräte beim Händler oder per Seriennummer für Ihr Unternehmen. Der Mitarbeiter packt aus, meldet sich an, und das Gerät zieht sich Konfiguration, Apps und Sicherheitsregeln selbst. Das klassische Aufsetzen entfällt, und jedes Gerät entspricht vom ersten Tag an Ihrem Standard.
Defender ist nicht gleich Defender
Der in Windows eingebaute Defender schützt das einzelne Gerät solide. Defender for Business, Bestandteil von Microsoft 365 Business Premium, hebt das auf Unternehmensniveau: zentrale Sicht auf alle Geräte, verhaltensbasierte Erkennung, automatische Reaktionen und Schwachstellen-Übersicht. Der Unterschied liegt weniger im Virenscanner als in Verwaltung und Reaktionsfähigkeit.
Welche Lizenzen Intune und Defender enthalten
Microsoft 365 Business Premium enthält beides und ist für viele KMU der wirtschaftlichste Weg. Intune gibt es auch in Enterprise-Plänen und als Einzellizenz; Defender for Business ist separat lizenzierbar. Bevor Sie Drittprodukte kaufen, lohnt der Blick, was Ihre Lizenzen schon abdecken, das prüfen wir in der Lizenzberatung.
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FAQ
Häufige Fragen zu Intune & Defender.
Brauchen wir dafür neue Lizenzen?+
Oft nicht: In Microsoft 365 Business Premium sind Intune und Defender for Business bereits enthalten. Welche Ihrer bestehenden Lizenzen was abdecken, prüfen wir im Rahmen der Lizenzberatung, bevor irgendetwas dazugekauft wird.
Ersetzt Defender for Business einen separaten Virenschutz?+
Defender for Business ist ein vollwertiger Endpunktschutz mit Verhaltenserkennung und für viele KMU eine solide Wahl, zumal ohne Zusatzkosten. Je nach Schutzbedarf kann auch eine spezialisierte Drittlösung sinnvoll sein. Wir beraten ehrlich, was zu Ihrem Risiko und Budget passt, beides können wir betreiben.
Was bedeutet die Einführung für unsere Mitarbeiter?+
Wenig: Die Einrichtung läuft im Hintergrund, vorhandene Geräte nehmen wir gestaffelt auf. Mitarbeiter merken vor allem die Verbesserungen, etwa dass neue Geräte fertig eingerichtet ankommen und Updates nicht mehr mitten im Termin zuschlagen.
Funktioniert Intune auch mit unseren vorhandenen Geräten?+
Ja. Bestehende Windows-Geräte und Smartphones lassen sich in die Verwaltung aufnehmen, ohne sie neu aufzusetzen. Bei sehr alten Systemen prüfen wir vorab, ob sich die Aufnahme lohnt oder ein Austausch wirtschaftlicher ist.
Funktioniert Intune auch für private Smartphones der Mitarbeiter?+
Ja, mit eingebauter Trennung: Auf privaten Geräten verwaltet Intune nur den dienstlichen Bereich mit Firmen-Apps und -Daten. Private Inhalte bleiben außen vor, und beim Ausscheiden wird nur der Firmenbereich entfernt. Das macht Intune zur sauberen BYOD-Lösung.
Wir haben schon einen Virenschutz. Lohnt sich Defender trotzdem?+
Das prüfen wir ehrlich: Wenn Ihre Lizenz Defender for Business bereits enthält, lohnt der Vergleich mit den laufenden Kosten des Drittprodukts. Manchmal ist der Wechsel wirtschaftlicher, manchmal das Bestehende besser, entscheidend sind Schutzbedarf und Gesamtkosten.
Wie lange dauert die Einführung von Intune?+
Die Grundkonfiguration steht schnell; danach nehmen wir Geräte gestaffelt auf, ohne den Betrieb zu stören. Bestehende Geräte müssen dafür nicht neu aufgesetzt werden. Realistisch ist eine vollständig verwaltete Flotte je nach Größe innerhalb weniger Wochen.
Mehr Antworten finden Sie in den häufigen Fragen und im Cybersecurity-Lexikon.
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