MICROSOFT 365
Microsoft 365 Migration: umziehen ohne Stillstand.
Der Wechsel zu Microsoft 365 scheitert selten an der Technik, sondern an der Planung. Wir migrieren Postfächer, Dateien und Arbeitsabläufe nach einem erprobten Fahrplan, während Ihr Team einfach weiterarbeitet.
UNSER ANSATZ
Ein erprobter Fahrplan statt Hauruck-Aktion
Jede Migration beginnt bei uns mit der Bestandsaufnahme: Welche Postfächer, Daten, Anwendungen und Abhängigkeiten gibt es, was soll mit, was darf weg? Daraus entsteht ein Fahrplan mit klaren Schritten und einem Stichtag, den alle kennen. Die neue Microsoft-365-Umgebung bauen wir vollständig parallel auf und testen sie, bevor irgendetwas umzieht.
Der Umzug selbst läuft kontrolliert: E-Mails, Kalender, Kontakte und Dateien werden übernommen und auf Vollständigkeit geprüft; erst dann wird der Mailfluss umgeschaltet. Ihre Mitarbeiter erleben einen normalen Arbeitstag mit neuer Umgebung statt einer Baustelle. Nach dem Stichtag begleiten wir den Start eng, damit Fragen sofort beantwortet werden, und schalten das Altsystem erst ab, wenn nachweislich nichts mehr fehlt.
Auf den Punkt
- Bestandsaufnahme und Fahrplan mit festem Stichtag
- Neue Umgebung wird parallel aufgebaut und getestet
- E-Mails, Kalender, Kontakte und Dateien vollständig übernommen
- Enge Begleitung nach dem Start, Altsystem erst danach abgeschaltet
DIE AUSGANGSLAGE
Warum viele den Umzug aufschieben
Das Altsystem läuft auf Abruf
Der alte Mail- oder Dateiserver wird nicht mehr gepflegt, die Hardware altert, und jeder weiß: Irgendwann muss der Wechsel kommen. Je später, desto riskanter wird er.
Angst vor Datenverlust
Jahrzehnte an E-Mails, Kontakten, Kalendern und Dateien: Die Sorge, beim Umzug etwas zu verlieren, lähmt die Entscheidung, dabei ist genau das mit sauberer Planung beherrschbar.
Kein Zeitfenster für Stillstand
Ein Betrieb kann nicht zwei Wochen offline gehen. Ohne Plan wird die Migration zur Hauruck-Aktion am Wochenende, mit Überraschungen am Montagmorgen.
LEISTUNGSUMFANG
Das übernehmen wir beim Umzug
Postfach-Migration
E-Mails, Kalender, Kontakte und Regeln aus Exchange, IMAP-Hostern oder anderen Systemen, vollständig und geprüft.
Dateien nach SharePoint
Vom Dateiserver oder anderen Cloud-Speichern in eine durchdachte SharePoint- und OneDrive-Struktur.
Tenant-zu-Tenant
Umzug zwischen Microsoft-365-Umgebungen, etwa bei Fusion, Abspaltung oder Dienstleisterwechsel.
Lizenzen & Konten
Passende Lizenzstruktur, saubere Benutzerkonten und Multi-Faktor-Anmeldung von Anfang an.
Mitarbeiter-Start
Kurze Einführung zum Stichtag, damit das Team die neue Umgebung annimmt statt sie zu erleiden.
Dokumentation
Die neue Umgebung wird vollständig dokumentiert übergeben, inklusive Zugängen und Einstellungen.
GUT ZU WISSEN
Hintergrundwissen zur Migration.
Der Fahrplan auf einen Blick
Das Altsystem wird erst nach dem Vollständigkeitsabgleich abgeschaltet.
Cutover oder schrittweise: zwei Wege zum Ziel
Bei der Cutover-Migration zieht alles zu einem Stichtag um, ideal für kleinere Umgebungen, weil es schnell und übersichtlich ist. Größere Umgebungen migrieren schrittweise: Abteilung für Abteilung wechselt, während beide Welten verbunden bleiben. Welcher Weg passt, ergibt sich aus Postfachzahl, Datenmenge und Betriebsablauf.
Tenant-zu-Tenant: Umzug innerhalb von Microsoft 365
Auch zwischen zwei Microsoft-365-Umgebungen wird migriert, etwa bei Fusionen, Abspaltungen oder wenn ein Tenant historisch unglücklich aufgesetzt wurde. Dabei ziehen Postfächer, Dateien und Teams-Inhalte in den Ziel-Tenant um, inklusive sauberer Domain-Übernahme und neuer Anmeldungen.
Was nach dem Umzug mit dem Altsystem passiert
Abschalten kommt zum Schluss, nicht zuerst: Das Altsystem bleibt nach dem Stichtag noch eine Weile erreichbar, als Sicherheitsnetz und für den Vollständigkeitsabgleich. Danach wird es geordnet stillgelegt: Daten archiviert, Lizenzen gekündigt, Hardware außer Betrieb genommen, dokumentiert statt vergessen.
FAQ
Häufige Fragen zu Microsoft 365 Migration.
Wie lange dauert eine Migration zu Microsoft 365?+
Das hängt von Datenmenge und Komplexität ab: Kleine Umgebungen sind oft innerhalb von ein bis zwei Wochen umgezogen, größere planen wir in Etappen. Wichtiger als die Gesamtdauer: Der spürbare Umstellungsmoment für Ihr Team beschränkt sich auf einen geplanten Stichtag.
Gehen beim Umzug E-Mails oder Dateien verloren?+
Nein, dafür sorgt der Ablauf: Die Daten werden übernommen und auf Vollständigkeit geprüft, bevor umgeschaltet wird, und das Altsystem bleibt so lange erhalten, bis nachweislich alles da ist. Erst dann wird abgeschaltet.
Können wir während der Migration normal weiterarbeiten?+
Ja. Der Parallelaufbau der neuen Umgebung berührt Ihren Arbeitsalltag nicht; nur am Stichtag selbst gibt es einen kurzen, geplanten Umstellungsmoment. Hauruck-Wochenenden mit ungewissem Ausgang gibt es bei uns nicht.
Wir sind schon bei Microsoft 365, aber beim falschen Anbieter. Geht ein Wechsel?+
Ja, das ist ein häufiger Fall: Beim Dienstleisterwechsel übernehmen wir Ihren bestehenden Tenant samt Lizenzen, oder wir migrieren Tenant-zu-Tenant, wenn ein Neustart sauberer ist. Was sinnvoller ist, klären wir nach einem Blick auf die Umgebung.
Aus welchen Systemen können Sie migrieren?+
Aus lokalen Exchange-Servern, von IMAP/POP3-Hostern, aus Google Workspace und aus bestehenden Microsoft-365-Umgebungen. Auch Dateiserver und andere Cloud-Speicher nehmen wir in denselben Fahrplan auf.
Was kostet eine Migration zu Microsoft 365?+
Der Aufwand richtet sich nach Postfachzahl, Datenmenge und Sonderfällen wie Branchensoftware. Nach der Bestandsaufnahme erhalten Sie ein Angebot, auf Wunsch als projektbezogenen Festpreis, damit die Entscheidung auf klaren Zahlen beruht.
Was passiert mit unserer Branchensoftware?+
Die nehmen wir in die Bestandsaufnahme auf: Viele Anwendungen laufen unverändert weiter, manche brauchen angepasste Schnittstellen, etwa für den Mailversand. Solche Abhängigkeiten klären wir vor dem Stichtag mit dem jeweiligen Hersteller, nicht danach.
Übernehmen Sie nach der Migration auch die laufende Betreuung?+
Gerne, das ist sogar der Regelfall: Wer die Umgebung aufgebaut hat, betreut sie am effizientesten. Sie sind dazu aber nicht verpflichtet, auch eine Migration mit dokumentierter Übergabe an Ihre interne IT ist möglich.
Mehr Antworten finden Sie in den häufigen Fragen und im Cybersecurity-Lexikon.
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