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IT-Sicherheit

Vishing, Smishing, Scareware: Betrug per Telefon, SMS und Browser erkennen

Von Alexander HäffnerVeröffentlicht am 11 Min. Lesezeit

Dieser Beitrag wurde KI-gestützt erstellt.

Phishing kommt nicht nur per E-Mail. Dieselben Tricks laufen auch über das Telefon, per SMS und als Warnmeldung im Browser: Vishing, Smishing und Scareware. Die gute Nachricht: Alle drei folgen wiederkehrenden Mustern, und die richtige Reaktion ist jeweils kurz. Hier finden Sie zu jedem Begriff die Erkennungsmerkmale und die Reaktion, dazu einen eigenen Abschnitt zum Anruf, der angeblich von Ihrem IT-Dienstleister oder von Microsoft kommt.

Die Muster zu kennen, lohnt sich: Wer Betrügern einen Fernzugriff einräumt, riskiert laut Microsoft, dass sie Schadsoftware installieren, auch Ransomware. Wie Sie Ihr Unternehmen insgesamt dagegen aufstellen, lesen Sie im Ratgeber zum Ransomware-Schutz im Mittelstand.

Die drei Maschen im Überblick

BegriffKanalTypisches MerkmalRichtige Reaktion
VishingTelefonanrufUnerwarteter Anruf mit Zeitdruck, Bitte um Daten oder FernzugriffNichts preisgeben, auflegen, über die bekannte Nummer zurückrufen
SmishingSMS oder MessengerKurznachricht mit Link, etwa zu Paket, Zollgebühr oder KontoLink nicht öffnen, Absender auf anderem Weg prüfen, Nachricht löschen
ScarewareBrowserWarnmeldung, die sich nicht schließen lässt, oft mit Ton und TelefonnummerNummer nicht anrufen, Browser über den Task-Manager beenden

Vishing: Betrug per Telefonanruf

Vishing steht für Voice Phishing, also Betrug per Telefonanruf. Laut Polizei geben sich die Täter zum Beispiel als Bankmitarbeiter, Polizisten oder Support-Techniker aus. Ziel ist, dass Sie im Gespräch sensible Informationen herausgeben oder eine Fernwartungssoftware installieren. Laut BSI stellt der Anrufer eine Notsituation her und drängt zu einer schnellen Handlung; ein angeblicher IT-Support fragt persönliche Daten mitunter auch nur nebenbei ab.

Woran Sie es erkennen

  • Der Anruf kommt unerwartet, und jemand bietet Ihnen ungefragt Hilfe an, etwa wegen eines angeblichen Virus oder Fehlers am Rechner.
  • Der Anrufer macht Druck: Es sei dringend, sonst drohten Sperrung oder Datenverlust.
  • Er fragt nach Passwörtern, Zugangsdaten oder Kontodaten.
  • Sie sollen ein Programm installieren oder eine Fernwartung freigeben.
  • Es geht um Geld: eine Gebühr, eine angeblich abgelaufene Lizenz oder eine Zahlung mit Gutscheincodes.
  • Ihr Name und eine vertraute Nummer im Display beweisen nichts. Rufnummern lassen sich fälschen, und Namen finden Täter oft in öffentlichen Telefonverzeichnissen.

Was Sie tun

  • Nennen Sie keine Daten und installieren Sie nichts.
  • Legen Sie auf. Das empfehlen BSI und Polizei ausdrücklich.
  • Prüfen Sie das Anliegen über einen Weg, den Sie selbst kennen, etwa die offizielle Nummer aus Ihren Unterlagen. Nutzen Sie nicht die Nummer, die der Anrufer nennt.
  • Informieren Sie Ihre IT, damit sie andere warnen kann.
  • Haben Sie schon Daten genannt, ändern Sie die betroffenen Passwörter, informieren Sie bei Konto- oder Kartendaten Ihre Bank und erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.

Gibt sich der Anrufer als Ihre Geschäftsführung aus und verlangt eine eilige Überweisung, hilft unser Beitrag Deepfake-Anruf vom Chef weiter.

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Smishing: Betrug per SMS und Messenger

Smishing ist eine Wortschöpfung aus SMS und Phishing: betrügerische Kurznachrichten per SMS oder Messenger, oft mit Link. Die Absender geben sich häufig als Paketdienst, Onlineshop oder Bank aus, vorrangiges Ziel sind laut BSI Zugangsdaten. Der Link führt oft auf eine nachgebaute Seite, die persönliche Daten bis hin zu Kreditkartendaten abfragt. Auf Android-Geräten können solche Links laut BSI auch eine App anbieten, die zum Beispiel Adressdaten ausspäht und weitere betrügerische SMS verschickt. Im Betrieb kommt laut Bundesnetzagentur eine Variante per Messenger hinzu: Jemand gibt sich als Führungskraft aus und drängt unter Zeitdruck zu einer Überweisung.

Woran Sie es erkennen

  • Die Nachricht kommt unerwartet und enthält einen Link, etwa zur Sendungsverfolgung, zu einer offenen Zollgebühr oder zu einer ablaufenden Registrierung fürs Onlinebanking.
  • Sie sollen schnell handeln, sonst drohe zum Beispiel eine Kontosperre.
  • Die Absendernummer passt nicht zum angeblichen Absender, es ist etwa eine ausländische Rufnummer.
  • Der Text enthält Rechtschreibfehler, etwa bei Umlauten. Der Link zeigt kuriose Zeichenfolgen, passt nicht zur offiziellen Website oder steckt hinter einem Kurzlink.
  • Sie sollen Daten eingeben, eine App installieren oder auf die Nachricht antworten.

Was Sie tun

  • Tippen Sie nicht auf den Link, antworten Sie nicht und löschen Sie die Nachricht.
  • Überlegen Sie, ob Sie gerade wirklich ein Paket oder eine Zahlungsaufforderung erwarten. Den Stand prüfen Sie in der App oder auf der Website, die Sie selbst aufrufen.
  • Kennen Sie den Absender, fragen Sie über einen anderen, verlässlichen Weg nach, zum Beispiel per Anruf.
  • Installieren Sie Apps nur aus den bekannten Stores.
  • Melden Sie Spam und Phishing per SMS oder Messenger der Bundesnetzagentur.
  • Schon geklickt? Haben Sie Daten eingegeben, ändern Sie sofort das Passwort und sprechen Sie gegebenenfalls mit Ihrer Bank. Haben Sie etwas installiert, schalten Sie den Flugmodus ein und informieren Sie Ihren Mobilfunkanbieter, beim Diensthandy zuerst Ihre IT.

Scareware: Schreckmeldungen im Browser

Der Begriff kommt vom englischen „to scare“, jemanden ängstigen. Bei Scareware wird Ihnen vorgespiegelt, Ihr Computer sei infiziert oder es seien illegale Inhalte heruntergeladen worden; die angebotene Lösung installiert in Wirklichkeit Schadsoftware, so beschreibt es die Polizei. Typisch ist eine Einblendung beim Surfen, die laut Bundesnetzagentur täuschend echt Viren- oder Softwareprobleme vorgibt, oft mit Signalton oder Sprachnachricht und einer Telefonnummer für angeblich kostenlose Hilfe. Wer anruft, landet etwa bei angeblichen Mitarbeitern von Microsoft, die per Fernzugriff auf den PC wollen, um einen teuren Supportvertrag aufzudrängen oder Daten auszuspähen. In einer zweiten Variante sollen Sie laut BSI ein angebliches Virenschutzprogramm herunterladen und danach eine Lizenz kaufen.

Woran Sie es erkennen

  • Die Warnung erscheint plötzlich beim Surfen, teils im Vollbild, damit sie wie eine Meldung von Windows wirkt, etwa als angeblicher Bluescreen oder Aufforderung zur Aktivierung von Windows.
  • Das Fenster lässt sich nicht schließen, Pop-ups tauchen immer wieder auf, manchmal läuft ein Warnton oder eine Sprachansage.
  • Die Meldung nennt eine Telefonnummer. Fehler- und Warnmeldungen von Microsoft enthalten laut Microsoft niemals Telefonnummern.
  • Es wird gedroht, das Gerät werde in wenigen Minuten deaktiviert.
  • Sie sollen ein Schutzprogramm herunterladen oder kaufen.

Was Sie tun

  • Rufen Sie die Nummer nicht an und laden Sie nichts herunter.
  • Beenden Sie den Browser über den Task-Manager, den Sie zum Beispiel mit Strg + Shift + Esc öffnen. Klappt das nicht, fahren Sie den Computer herunter und starten ihn neu.
  • Haben Sie schon angerufen und Zugriff gewährt, trennen Sie das Gerät sofort vom Netz, ändern Sie Ihre Passwörter und lassen Sie es prüfen.
  • Ist Geld geflossen, informieren Sie Ihre Bank oder Ihr Kreditkarteninstitut.
  • Ruft Sie danach eine unbekannte Nummer an, rufen Sie nicht zurück.
  • Für eine Meldung an die Bundesnetzagentur helfen ein Screenshot oder Foto der Warnung und die angezeigte Nummer.

Anruf vom IT-Dienstleister oder von Microsoft

Für kleine und mittlere Unternehmen verdient ein Fall besondere Aufmerksamkeit: Der Anrufer gibt sich als Microsoft oder als Ihr IT-Dienstleister aus und bietet Hilfe an. Die Polizei rät: Meldet sich ein Servicemitarbeiter, ohne dass Sie darum gebeten haben, legen Sie auf. Sie weist zudem darauf hin, dass Täter über einen Rechner im Homeoffice unter Umständen auch Zugriff auf die IT des Unternehmens erhalten.

Was Microsoft sagt

Microsoft schreibt auf seiner Supportseite: „Wenn Sie uns nicht darum gebeten haben, werden wir Sie nicht anrufen, um Support anzubieten.“ Bei einem unerwarteten Anruf angeblich vom Microsoft-Support lautet die Empfehlung: auflegen. Außerdem gilt laut Microsoft (Stand: Oktober 2026):

  • Microsoft verlangt für Support nie eine Zahlung in Kryptowährung oder mit Geschenkkarten.
  • Die Schnellhilfe für Windows sollten Sie nur mit Personen nutzen, denen Sie vertrauen, denn diese können Ihren Bildschirm sehen und, wenn Sie es zulassen, Ihren PC steuern.

Wie Täter dieselbe Masche über Chatnachrichten und die Schnellhilfe spielen, zeigt unser Beitrag zum gefälschten IT-Support in Microsoft Teams.

So meldet sich die High5Manufaktur GmbH

Wenn wir Sie anrufen, erkennen Sie das an drei Punkten:

  1. Es meldet sich ein Ansprechpartner, den Sie namentlich kennen.
  2. Der Anruf kommt von einer Rufnummer, die Sie von uns kennen.
  3. Eine Fernsitzung auf Ihrem Bildschirm starten wir nur nach vorheriger Absprache mit Ihnen.

Fehlt einer dieser Punkte oder sind Sie unsicher, gilt eine einfache Regel: Legen Sie auf und rufen Sie uns über die Nummer an, die Sie kennen, etwa aus Ihrem Vertrag oder Ihren gespeicherten Kontakten. Nutzen Sie keine Nummer, die Ihnen der Anrufer nennt. Ein solcher Rückruf ist bei uns ausdrücklich erwünscht, und dieselbe Regel hilft bei jedem anderen Dienstleister und bei Ihrer Bank.

Ein Beispiel: Bei der Beispiel GmbH ruft ein Mann an, der sich als Techniker des IT-Dienstleisters vorstellt. Er kennt den Namen der Geschäftsführerin und will per Fernwartung ein dringendes Sicherheitsupdate einspielen. Max Mustermann aus der Buchhaltung beendet das Gespräch und ruft den Dienstleister unter der Nummer aus dem Wartungsvertrag an. Dort weiß niemand von dem Anruf, und Max Mustermann warnt sein Team.

Damit die Regel im Ernstfall greift, sollte sie im ganzen Team bekannt sein, auch bei Aushilfen und neuen Mitarbeitenden. Legen Sie intern fest, wer einen Fernzugriff freigeben darf und wo die Nummer Ihres Dienstleisters steht. Regelmäßiges Awareness-Training für Ihr Team hält diese Punkte präsent.

Häufige Fragen

Ich habe dem Anrufer schon Fernzugriff gegeben. Was nun?

Informieren Sie sofort Ihre IT, trennen Sie das Gerät vom Internet und ändern Sie die betroffenen Passwörter von einem anderen Gerät aus. Lassen Sie den Rechner prüfen und das Fernwartungsprogramm entfernen. Microsoft rät, ein Gerät nach einem solchen Zugriff zurückzusetzen; im Betrieb entscheidet darüber Ihre IT, damit keine Spuren verloren gehen. Sind Zahlungen erfolgt, sprechen Sie mit Ihrer Bank und erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.

Kann ich der angezeigten Rufnummer trauen?

Nicht uneingeschränkt. Laut Bundesnetzagentur können Absenderrufnummern gefälscht sein; das ist gesetzlich verboten, kommt aber vor. Microsoft weist darauf hin, dass Betrüger sogar die echte Supportnummer eines bekannten Unternehmens anzeigen lassen können. Prüfen Sie ein Anliegen deshalb über eine Nummer, die Sie selbst kennen.

Wo melde ich einen Betrugsversuch?

Strafanzeige erstatten Sie bei der örtlichen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache Ihres Bundeslandes. Spam und Phishing per SMS oder Messenger, Anrufe mit gefälschter Rufnummer und Pop-ups mit Fehlermeldung und Telefonnummer nimmt die Bundesnetzagentur über ihre Beschwerdeformulare entgegen. Bei gefälschten Rufnummern lohnt Eile, denn Verkehrsdaten werden laut Bundesnetzagentur in der Regel nach sieben Tagen gelöscht (Stand: Oktober 2026). Betrugsversuche im Namen von Microsoft können Sie zusätzlich direkt bei Microsoft melden.

So unterstützt Sie die High5Manufaktur GmbH

Die High5Manufaktur GmbH betreut kleine und mittlere Unternehmen bei IT-Sicherheit und Microsoft 365. Im Awareness-Training üben Ihre Mitarbeitenden mit realistischen Phishing-Simulationen und kurzen Lerneinheiten, Phishing zu erkennen; die Rückrufregel aus diesem Beitrag verankern wir gern als feste Regel in Ihrem Betrieb. Mit Endpoint Protection ist jedes Gerät zusätzlich abgesichert, falls doch einmal Schadsoftware auf einen Rechner gelangt. Ist bereits etwas passiert, finden Sie auf der Seite IT-Notfall die ersten Schritte und den Weg zu uns. Wie Sie Ihr Team auf Anrufe, SMS und Schreckmeldungen vorbereiten, besprechen wir in einem kostenlosen Erstgespräch.

Quellen

  • Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (Initiative Sicher Handeln): Glossar (Smishing, Vishing), abgerufen am 20.10.2026, https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/sicher-handeln/glossar/
  • Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes: Wie Betrüger menschliche Schwächen ausnutzen, 14.07.2025, abgerufen am 20.10.2026, https://www.polizei-beratung.de/aktuelles/detailansicht/wie-betrueger-menschliche-schwaechen-ausnutzen/
  • Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes: Tech Support Scam: Falsche Software-Mitarbeiter am Telefon, 19.05.2025, abgerufen am 20.10.2026, https://www.polizei-beratung.de/aktuelles/detailansicht/tech-support-scam-telefonbetrug-erkennen-und-vermeiden/
  • Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes: Falsche Microsoft-Mitarbeiter am Telefon, abgerufen am 20.10.2026, https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/falsche-microsoft-mitarbeiter/
  • Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (Initiative Sicher Handeln): Online-Betrug: Fake-Kundenservice (Support Scams), abgerufen am 20.10.2026, https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/sicher-handeln/onlinebetrug-maschen/fake-kundenservice-support-scams/
  • Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (Initiative Sicher Handeln): Online-Betrug: Phishing, abgerufen am 20.10.2026, https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/sicher-handeln/onlinebetrug-maschen/phishing/
  • Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI): Passwortdiebstahl durch Phishing (Abschnitte Smishing und Vishing), abgerufen am 20.10.2026, https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Verbraucherinnen-und-Verbraucher/Cyber-Sicherheitslage/Methoden-der-Cyber-Kriminalitaet/Spam-Phishing-Co/Passwortdiebstahl-durch-Phishing/passwortdiebstahl-durch-phishing.html
  • Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI): „Smishing“: SMS-Phishing im Herbst 2021 mit neuen Betrugsmaschen, 14.10.2021, abgerufen am 20.10.2026, https://www.bsi.bund.de/DE/Service-Navi/Presse/Alle-Meldungen-News/Meldungen/Smishing_SMS-Phishing_141021.html
  • Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI): Virenschutz und falsche Antivirensoftware, abgerufen am 20.10.2026, https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Verbraucherinnen-und-Verbraucher/Informationen-und-Empfehlungen/Cyber-Sicherheitsempfehlungen/Virenschutz-Firewall/Virenschutzprogramme/virenschutzprogramme_node.html
  • Verbraucherzentrale NRW in Kooperation mit dem BSI: Schadprogramme. So schützen Sie sich (Begriff Scareware), Stand Dezember 2021, abgerufen am 20.10.2026, https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Publikationen/Broschueren/Wegweiser_Checklisten_Flyer/Brosch_DINlang_Schadprogramme.pdf?__blob=publicationFile&v=6
  • Bundesnetzagentur: Manipulation von Rufnummern, abgerufen am 20.10.2026, https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Vportal/TK/Aerger/Faelle/Manipulation/start.html
  • Bundesnetzagentur: Ärger mit Rufnummern, Nicht verlangte SMS, abgerufen am 20.10.2026, https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Vportal/TK/Aerger/Faelle/SMSSpam/start.html
  • Bundesnetzagentur: Pop-ups mit Fehlermeldungen, abgerufen am 20.10.2026, https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Vportal/TK/Aerger/Faelle/PopUp/start.html
  • Microsoft Support: Schützen Sie sich vor Betrugsversuchen im Zusammenhang mit dem technischen Support, abgerufen am 20.10.2026, https://support.microsoft.com/de-de/windows/sch%C3%BCtzen-sie-sich-vor-technischen-supportbetrug-2ebf91bd-f94c-2a8a-e541-f5c800d18435
  • Microsoft Support: Vermeiden Sie und melden Sie Microsoft technischen Support-Betrug, abgerufen am 20.10.2026, https://support.microsoft.com/de-de/security/avoid-and-report-microsoft-technical-support-scams
  • Microsoft Support: Lösen von PC-Problemen remote mit der Schnellhilfe, abgerufen am 20.10.2026, https://support.microsoft.com/de-de/windows/l%C3%B6sen-von-pc-problemen-%C3%BCber-eine-remoteverbindung-b077e31a-16f4-2529-1a47-21f6a9040bf3

Mehr zum Thema: Alle Artikel und die wichtigsten Fragen stehen im Ratgeber IT-Sicherheit.

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Über den Autor

Alexander Häffner

Alexander Häffner

Geschäftsführer der High5Manufaktur GmbH · KI-Manager (IHK Rhein-Neckar)

Alexander Häffner bringt über 15 Jahre IT-Erfahrung mit und betreut seit 2021 kleine und mittlere Unternehmen bei Microsoft 365, IT-Sicherheit und Digitalisierung.

Die Beiträge im Ratgeber entstehen KI-gestützt. Zahlen und Fakten belegen wir mit den im Beitrag genannten Quellen.

Mehr über Alexander Häffner und die High5Manufaktur GmbHAlexander Häffner auf LinkedIn

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